Peter Ewig: PLONGÉE

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Die erste umfassendere Monographie zu Peter Ewigs Arbeit dokumentiert das Ineinanderwirken von Video, Performance, Plastik und Zeichnung von 2012–2017, mit Referenzpunkten und Querverweisen zu davor liegenden Werken und Ewigs fotographischer Arbeit.

PLONGÉE, französisch für Tauchgang, ist zugleich filmischer Begriff für die Vogelperspektive. Der Katalogtitel impliziert Pole, der Katalog öffnet das Feld, in dem sich Peter Ewigs Arbeit bewegt.

Die Performance Mind Bridge (2015) verknüpft eine tele- pathische Verbindung zweier Personen mit den Museen, in denen sie sich befinden (Zagreb und Düsseldorf).
So wird das Museum of Contemporary Art, Zagreb zum Sender und die Kunsthalle Düsseldorf zum Empfänger.

Mit einem Text des Medien-Philosophen Timotheus Vermeulen

 

Peter Ewig, it seems to me, is interested in faces. The faces of people. But also the faces of things. […]

A face is a side. It’s a surface. It’s a modality of engagement – a positioning, a directionality, a mode of communication.

But a face is also a coincidence, an accidentality

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