Franz Josef Czernin – das labyrinth erst erfindet den roten faden.

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Gelesen von Franz Josef Czernin
Hörproben

 Hörprobe: ein gedicht, das man verlässt, hat man nie betreten
 Hörprobe: bis der tropfen so aus der Wolke fällt, dass er sie erklärt
 Hörprobe: mein körper ist das zeichen, dessen sinn ich selbst bin
 Hörprobe: solange ich ein gehirn habe, können sich meine gedanken nicht von selbst verstehen
 Hörprobe: erst durch den blauen himmel sehen wir das fenster

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Ein großes Gedankenexperiment, in dem Sprüche und ihre Widersprüche, Sätze und ihre Gegensätze sich als die Extreme eines poetischen Möglichkeitssinns zeigen. Zwischen poetischer Emphase und wissenschaftlich genährtem Skeptizismus, zwischen Religion und Säkularität, zwischen Mythos und Ratio entfaltet sich das Labyrinth dieser Gedanken. Karl Valentin und Wittgenstein werden ebenso paraphrasiert und manchmal auch parodiert wie Nietzsche und Novalis, Hegel und Kant Zuletzt erschienen: ELSTERN. VERSIONEN, Gedichte. Onomato-Verlag, Düsseldorf 2006; ZUR METAPHER, Hg. zusammen mit Thomas Eder, Wilhelm Fink Verlag, München 2007; DER HIMMEL IST BLAU. Aufsätze zur Literatur. Urs Engeler Editior. Weil am Rhein 2007; STAUB. GEFÄSSE. GESAMMELTE GEDICHTE. Hanser-Verlag, Wien – München 2008; BILDSATZ, AUFSÄTZE ZU BILDENDER KUNST, Hg. zusammen mit Martin Janda, Dumont Verlag, Köln 2008

Gelesen von Franz Josef Czernin, 1 CD-A, Laufzeit 64 Min.

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